Presseinformation

22.08.2005

Kommandeur in der Heimat begrüßt

Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann hat am 22.08.2005 bei einem Treffen in ihrem Dienstzimmer Oberstleutnant Wolfgang Wien, Kommandeur des Panzergrenadierbataillon 421, nach seiner Rückkehr von der mehrmonatigen Friedensmission in Afghanistan herzlich begrüßt. Sie zeigte sich erleichtert und erfreut, dass alle Brandenburger Panzergrenadiere ihren wichtigen Auftrag erfolgreich erfüllt haben und wieder gesund in der Heimat angekommen sind.

 

Oberstleutnant Wien berichtete dem Stadtoberhaupt vom schwierigen und gefährlichen Dienst der ISAF-Soldaten in Kundus. Er dankte der Oberbürgermeisterin für die Unterstützung aus der Garnisonsstadt Brandenburg an der Havel, die zum Beispiel durch Grüße zu den Festtagen oder durch Besuche der Bundestagsabgeordneten zum Ausdruck gekommen sei.

 

Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Oberstleutnant Wolfgang Wien der Oberbürgermeisterin eine kleine Metall-Schatulle, die von einheimischen Handwerkern gefertigt wurde und unter anderem im Irene-Salimi-Kinderhospital in Kabul für die Aufbewahrung der persönlichen Gegenstände der kleinen Patienten verwendet wird. Die Brandenburger Soldaten hatten die Patenschaft für dieses Kinderhospital übernommen.

 

Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann nutzte das Gespräch auch, um sich bei Oberstleutnant Wien für die Unterstützung des Panzergrenadierbataillons bei der Unterbringung und Versorgung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Juniorenweltmeisterschaften im Rudern (JWM) Anfang August zu bedanken. In der ROLAND-Kaserne in Hohenstücken hatten einige der 53 Nationalmannschaften während der JWM Unterkunft gefunden. Sie bat den Kommandeur, den Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbeschäftigten für das große Engagement zu danken.