Presseinformation

28.08.2019

OB Steffen Scheller: Neuer EDEKA-Vollsortimenter verbessert die Versorgungssituation auf der Eigenen Scholle

Foto: Edeka-Markt

„Die wohnortnahe Versorgung der Menschen mit Waren des täglichen Bedarfs, insbesondere Lebensmitteln, ist eine wesentliche Aufgabe der Kommune zur Daseinsvorsorge. Ziel ist es, die Nahversorgung gesamtstädtisch sicher zu stellen, auch wenn die letztendliche Standortentscheidung natürlich von den Unternehmen selbst getroffen wird. Aufgrund des seit Jahren wachsenden Zuzugs im Wohngebiet 'Eigene Scholle' war hier starker Handlungsbedarf. Mit der Ansiedlung eines EDEKA-Vollsortimenters stärken wir die Nahversorgung für das gesamte Wohngebiet 'Eigene Scholle' sowie Wilhelmsdorf, aber auch für die Nutzer der zahlreichen Erholungsgrundstücke“, freut sich Oberbürgermeister Steffen Scheller.

Markus Schwer von der EDEKA-MIHA Immobilien Service GmbH Minden erklärt: „Die Regionalgesellschaft EDEKA Minden-Hannover ist mit ihren Märkten und Mitarbeitenden in der Region Brandenburg an der Havel eng verbunden. Wir bieten unseren Kunden auch dort eine breite Vielfalt im Sortiment von Bio- und vegan/vegetarischen Produkten bis hin internationalen Spezialitäten. In unseren Märkten stehen aber insbesondere regionale Artikel im Mittelpunkt, die von Lieferanten aus einem Umkreis von 30 Kilometer stammen - so wie in unserem erst 2018 eröffneten EDEKA-Markt in der Gördenallee. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, dass wir an der Ziesarer Landstraße einen neuen EDEKA-Markt mit rund 1.600 qm Verkaufsfläche im Eigentum realisieren können. Wir möchten den Kunden im Stadtteil, ähnlich wie an der Gördenallee, eine qualitative Nahversorgung mit einem modernen Verbrauchermarkt bieten. Dies ist jetzt auch Dank der guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Behörden möglich."

Hintergrund:
Die EDEKA hat für sich geeignete Flächen an der Ziesarer Landstraße identifizieren und erwerben können. Auf den Flächen soll perspektivisch ein Lebensmittelmarkt mit einer Verkaufsfläche von 1.600 m² entstehen. Das dafür erforderliche Bebauungsplanverfahren soll noch im Herbst 2019 eingeleitet werden. Erste Vorabstimmungen mit genehmigungsrelevanten Fachgruppen dazu haben bereits stattgefunden.